09.04.2018

Graspapier – Das gewisse Etwas für gelungene Kommunikation

Speziallösungen für Druck aus Fulda
creart – Die Werbeproduktion druckt auf Papierinnovation Graspapier von Scheufelen
 

Fulda. Seit jeher legt die Fuldaer Werbeagentur creart in ihrer Arbeit besonderen Wert auf nachhaltige Produktionsprozesse. So arbeitet die hauseigene Offset-Druckerei bereits seit 2014 erfolgreich als Testpartner mit prozessfreien Platten von Kodak, ist FSC- und PEFC- zertifiziert und wiederholt regelmäßig die PSO-Zertifizierung. Das Fuldaer Familienunternehmen produziert in der hauseigenen Druckerei erfolgreich auf der hochwertigen Druckmaschine Roland 700 HiPrint Hybrid, die durch ihre vielfältigen Funktionen zahlreiche Speziallösungen ermöglicht. Viele Kunden vertrauen bereits seit Jahren auf das Know-how und das Innovationsgespür der Druckerei aus Osthessen, die überregional bekannt ist für Ihre kreativen Lösungen.
 

Seit Kurzem zählt mit dem Graspapier der Papierfabrik Scheufelen ein neues Produkt zum Portfolio, das besonders durch seine Nachhaltigkeit überzeugt. Die Druckerei aus Fulda verarbeitet es individuell für jeden Kunden zu hochwertigen Printprodukten. „Graspapier steht für besondere Nachhaltigkeit und ist durch seine außergewöhnliche Beschaffenheit gleichzeitig ein besonders wirksames Produkt für Kommunikationsmittel“, sagt Torsten Gröger, Druckereileiter und Prokurist bei creart. Im Gegensatz zu herkömmlichem Papier aus Holz besteht Graspapier zu 50% aus Heu – die restlichen 50% können Holzfrischfaser oder auch Altpapier sein. „Bei der Herstellung sprechen vor allem die ökologischen Vorteile für sich – im Vergleich zu Papier mit normalem Holzanteil (30.000 Liter Wasser für 1 Tonne, Anm. der Redaktion) werden bei der Herstellung von 1 Tonne Graspapier lediglich 2 Liter Wasser verbraucht. Auch der CO²-Ausstoß wird deutlich reduziert und die Herstellung ist chemiefrei möglich.“ Das Material für die Herstellung wird von städtischen Ausgleichsflächen bezogen, die ungeeignet sind für die Herstellung von Tiernahrung und bisher größtenteils Lieferant für Biogasanlagen waren.

Das Patent auf Graspapier hält der Geschäftsführer von Creapaper, Uwe D ‘ Agnone, der mehr als sechs Jahre an der optimalen Zusammensetzung für die Papieralternative forschte. Mittlerweile zählen bekannte Marken wie Rewe und Otto zu den Abnehmern für Graspapier-Produkte. „Im Verpackungsbereich unterstützt es den Trend der Regionalität und Nachhaltigkeit und auch für grafische Lösungen kann es eingesetzt werden. Mit unserem Folder ‚Grasgrün‘ möchten wir unseren Kunden das Potenzial des Graspapiers an einem Beispiel ‚zum Anfassen‘ demonstrieren. Durch die Verarbeitung in unserer Druckmaschine ist auch der brillante Druck in allen Farben problemlos möglich. Ich bin sicher, dass es in Zukunft verstärkt zum Einsatz kommen wird.“, so Torsten Gröger. „Als qualitätsbewusste Agentur und Produktion sind wir für unsere Kunden immer auf der Suche nach innovativen, ungesehenen Umsetzungen – mit dem Graspapier von Scheufelen erweitern wir unser Angebot nun in dieser Richtung erneut.“, freut sich auch creart-Geschäftsführerin Anika Wuttke.

 

Graspapier-Artikel: Druckspiegel 4/2018

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